Mein 1. Gast-Artikel

Mein Gastartikel zum Thema HERZINFARKT

Vor einiger Zeit hatte ich eine Anfrage des Magazins „Ernährung und Gesundheit“ aus Wien in meinem E-Mail-Postfach. Die Mitarbeiter des Magazins  wurden über Twitter auf meine Internetseite zum Thema „Herzinfarkt“ aufmerksam

Man fragte mich, ob ich denn zu meinen Erfahrungen aufgrund meiner beiden Herzinfarkte einen Gast-Artikel schreiben würde.

NATÜRLICH – KLAR – SELBSTVERSTÄNDLICH

Ich freute mich über diese Anfrage sehr und los ging’s. Ich versuchte, mich auf das Wichtigste zu konzentrieren, um zu zeigen, dass es jeden und vor allem auch jede von uns erwischen kann.

Leider war ich begrenzt auf 2.800 Zeichen. Ich hätte auch ein Buch darüber schreiben können … vielleicht mach ich das irgendwann auch mal.

Wenn ich auch nur einen Menschen dazu bewegen kann, mehr Rücksicht auf sich und seinen Körper zu nehmen, dann hat sich meine ganze Öffentlichkeitsarbeit gelohnt.

Sie möchten diesen Artikel lesen? Dann klicken Sie einfach hier.


Hier sind ein paar Beispiele, wie ich nach dem Herzinfarkt auf mich und meine Gesundheit achte: Intervallfasten, grüner Tee, Sportliches.

Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit.

Viele Grüße … und immer Herz-gesund bleiben

Petra Ellen Reimann

Wildkräuter

Meine 1. Wildkräuterwanderung

Wir waren 20 interessierte Personen, die etwas zum Thema „Wildkräuter“ wissen wollten. Es ging doch zügig voran, so musste ich mich entscheiden:

Fotografieren oder mitschreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da ich mich gegen das Schreiben entschieden habe, werde ich mir die entsprechenden Bücher kaufen. Ich will schließlich wissen, was ich finde und was ich esse.

Ich war doch sehr erstaunt, wie unachtsam man an manch gesundem „Un-„kraut vorbei läuft. Viele Kräuter schmecken nicht nur gut, sondern sie helfen auch bei so manchem Wehwehchen, ob bei Insektenstichen, bei leichten Schmerzen oder bei Magenverstimmungen. Ich werde mich mal intensiv damit auseinandersetzen, denn ich muss eh schon viele Medikamente nehmen, da bin ich dankbar für alles, was ich mit Natürlichem ersetzen kann. Selbstverständlich würde ich das nicht ohne die Absprache mit meiner Ärztin tun. Aber wenn ich mal Kopfschmerzen oder Magendrücken habe, muss es ja nicht gleich Chemie sein.

Da wir ja nur einen kleinen Teil der Wildkräuter entdeckt haben – was ja auch jahreszeitlich bedingt ist – sind für mich die entsprechenden Bücher schon wichtig. Ich gehe ja nicht nur im Mai spazieren.

Interessante Bücher zum Thema „Wildkräuter“

Die Wildkräuter der vier JahreszeitenWildkräuter - Essbare WildpflanzenEssbare Wildkräuter und ihre giftigen Doppelgänger

 

 

 

 

 

Viele Tipps zur Verarbeitung von Wildkräutern

Wie gut, dass andere ihr Wissen mit mir teilen. So weiß ich jetzt genau, was ich mit den gesammelten Kräutern alles machen kann.

Das besondere Kräuterkochbuch - empfohlen von Jamie Oliver

 

Als Jamie-Oliver-Fan ist das natürlich mein Favorit!

 

 

 

Wildkräuter - Kräuter - RezeptbuchWildkräuter - Lexikon der Kräuter & Gewürze

 

Das ist meine persönliche Auswahl an Büchern.

 

 

Ich hab mir auch gleich diese Wildkräuter-Samenmischungen gekauft.

Wildkräutersamen

Ich bin gespannt, was rauskommt, wächst und gedeiht.

Meine Wildkräuter-Erfolge werde ich mit Fotos festhalten und berichten.

 

Bis bald und viele Grüße

Petra Ellen Reimann

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Der Avocadokern

Heute geht’s um den Avocadokern

 

Als ich vor einiger Zeit gelesen habe, dass derAvocadokern sehr viele gesunde Nährstoffe hat und auch dem Körper hilft, sich selbst zu helfen, hab ich es einfach mal ausprobiert.

Im Internet habe ich verschiedene Verarbeitungs- und Anwendungsweisen gefunden. Ich habe mich für diese entschieden:

Ich lass ihn immer 2 – 3 Tage liegen, dann lässt sich die Haut besser lösen.
So kommt er aus dem Mixer. Die Farbe wird schnell dunkel-orange.
Mit der Gabel gleichmäßig verteilen und trocknen lassen.

 

 

So sieht der gemahlene Kern getrocknet aus und er ist bereit für die Anwendung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich streue fast täglich einen Teelöffel entweder ins Müsli, Joghurt, Smoothie oder auch in meinen Salat. Aufgegossen und als „Tee“ getrunken habe ich das Pulver noch nicht. Falls Sie damit schon Erfahrungen haben, dann freue ich mich über Ihren Kommentar.

Ich habe hier mal 2 Internetseiten verlinkt, die viele Informationen zum Avocadokern und seine Verwendung geben. Einfach mal reinklicken.

9 Gründe, die für den Avocadokern sprechen

Avocadokern – so kann man ihn essen

 

Der Avocadokern und das Hagebuttenpulver gehören seit einigen Monaten zu meiner gesunden Ernährung einfach dazu … und meine Gelenkschmerzen werden immer weniger. Also ich mach‘ weiter damit.

 

Kerngesund: Inhaltsstoffe, Wirkung und Anwendung von Pflanzenkernen und Samen

 

 

 

Avocado: 40 köstliche und gesunde Rezepte

 

 

 

 

Bio Avocadoöl in Rohkostqualität, kaltgepresst, erste Pressung 250ml

 

 

Viele Grüße

Ihre

Petra Ellen Reimann

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Hagebuttenpulver

Hagebuttenpulver

„Das Hagebuttenpulver gehört auch auf den Speiseplan einer anti-entzündlichen Ernährung“. Diesen Tipp hab ich ebenfalls aus den Büchern und Videos der Ernährungs-Docs.

Daraufhin hab ich gleich im Bekanntenkreis herumgefragt, ob jemand damit schon Erfahrungen hat. Niemand konnte mir dazu etwas sagen. „Naja, dann muss eben ein Eigenversuch her.“ dachte ich mir und stöberte durchs Internet.

Angebote gab es viele von unterschiedlichsten Herstellern. Für mich war dann wichtig, dass es bio ist und keine sonstigen chemischen Zusätze hat.

Ich habe mich dann für dieses Hagebuttenpulver entschieden und nehme es nun seit einigen Monaten.

Hagebuttenpulver

Ich mische es in Joghurt, Quark, Müsli, Smoothie … also in alles, was kalt ist, denn es verträgt keine Hitze.

 

 

Hier ist noch eine interessante Informationsseite zu diesem Thema.

Sie werden staunen, was dieses Pulver alles kann. Sicher wirkt es nicht sofort. Man muss sich und seinem Körper schon 1 – 2 Monate Zeit geben, um auf diese gesunden Wirkstoffe zu reagieren. Aber dann, wenn man von Woche zu Woche merkt, dass es einem immer besser geht, dann ist die Freude um so größer. Natürlich sollte man das alles auch mit einer gesunden Ernährungsweise kombinieren.

Ich muss/darf ja vierteljährlich zum Rund-um-Check. Meine Ärztin ist jedesmal begeistert, wie sich meine Blutwerte in den letzten Monaten verbessert haben. Sie sagt immer: „Frau Reimann, egal was Sie tun, machen Sie weiter so!“.

Und weil ich merke, wie gut mir viele Sachen tun, gebe ich diese in diesem Blog sehr gerne weiter.

Also alles Gute und bis bald wieder

Ihre

Petra Ellen Reimann

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Intervallfasten

Intervallfasten … was ist das?

Um es vorauszuschicken, ich mache das Intervallfasten nun seit mehr als 10 Wochen und mir geht es saugut (‚tschuldigung).

Aber zum Anfang …

Das Wort „fasten“ bedeutete für mich immer Verzicht, Hunger, Leid … ich darf gar nichts.

Da ich mich seit einiger Zeit mit Hüftschmerzen plage und jeder Arzt zu mir sagte: „Neues Gelenk muss her, da geht nix mehr“, hab ich mich erst mal informiert und bin wieder bei den Ernährungs-Docs gelandet.

Es werden allgemein zwei Möglichkeiten zum Intervallfasten vorgeschlagen:

5 / 2 = fünf Tage ’normal‘ (gesund) essen und dann zwei Tage fasten oder
8 / 16 = acht Stunden ’normal‘ (gesund) essen und dann 16 Stunden fasten.

Die 2. Variante erschien mir machbar, obwohl ich ein leidenschaftlicher Frühstücksmensch bin/war.

Also hab ich mir die Bücher durchgelesen und hab meine Ernährung umgestellt auf „anti-entzündlich“. Klingt komisch, aber seit ich weiß, welche Lebensmittel Entzündungen fördern und welche lindern, mache ich das gern. In den Stunden, in denen sich der Körper nicht mit der Verdauung beschäftigen muss, kann er sich bestens um die inneren „Baustellen“ kümmern.

Es geht mir von Tag zu Tag besser, nur das mit der täglichen Bewegung, das krieg ich noch nicht so hin, da ist der innere Schweinehund noch zu stark. Aber das Intervallfasten habe ich in meinen Tagesrhythmus eingebaut und es funktioniert bestens. Ganz nebenbei habe ich in der Zeit auch 8 kg abgenommen, ohne das fokusiert zu haben. Ein angenehmer Nebeneffekt.

Auch hier wieder die Bücher, die ich wirklich empfehlen kann:

Intervallfasten - auch für starke GelenkeIntervallfasten - viele Tipps für eine gesunde Ernährung

Viele Grüße und gute Gesundheit

Petra Ellen Reimann

 

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gesünder leben nach dem Herzinfarkt …

Gesünder leben muss jetzt sein

Mir wurde gesagt, ich soll so gesund wie möglich leben, um einen weiteren Herzinfarkt zu vermeiden. Was genau ist denn damit gemeint? Je mehr Leute man danach fragt, um so mehr unterschiedliche Antworten bekommt man.

Also mache ich mich so nach und nach auf die Suche, was für mich nach zwei Herzinfarkten die beste Lebensweise wäre.

Mein Sohn brachte mir dieses Buch von Wolf-Dieter Storl mit:

Der Selbstversorger: Mein Gartenjahr: Säen, pflanzen, ernten. Inkl. DVD und App zur Gartenpraxis: Storl zeigt, wie’s geht! (GU Garten Extra)

Naja, zur Vollblutgärtnerin wollte ich nicht gerade werden. Ich habe nur einen ganz kleinen Garten mit Wiese und kann nur begrenzt in Töpfen irgendwas machen. Ich nahm das Buch und dachte mir ’schaust hald mol nei‘ (wie ich als Franke sagen).

Dann war ich sehr überrascht, was ich alles noch nicht wusste und vor allem, was ich schon wieder vergessen hatte. Mir wurde bewusst, wie einfach es ist, die Natur für unsere Gesundheit zu nutzen. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und Schritt für Schritt dazulernen.

Begeistert hat mich schon nach den ersten Seiten der Hinweis aufs Scharbockskraut. Kannte ich bis dahin noch nicht namentlich. Das war für mich immer nur Unkraut in meiner kleinen Wiese. Jetzt weiß ich, das ist ein sehr vitaminhaltiges Frühjahrskraut. Von alleine wäre ich nie darauf gekommen, die Blätter in meinen Salat zu geben.

Im vergangenen Jahr durfte ich Ende April Herrn Storl auf der Bühne erleben und habe beschlossen: Ich werde das, was zu meinem Leben passt und machbar ist, von ihm abgucken.

Aus meiner Blumen-Steintreppe habe ich jetzt eine Kräuter-Steintreppe gemacht.

Kraeuter

Wer künftig ein bisschen mehr aus dem eigenen Garten/Topf sich bedienen will, dem kann ich die Bücher von Wolf-Dieter Storl wirklich empfehlen.

Weitere Ratgeber habe ich hier für Sie zusammengestellt. Klicken Sie einfach rein.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und eigenen Erfahrungen.

 

 

Viele Grüße

Petra Ellen Reimann

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Bluthochdruck

Diese Infografik wurde gemeinsam von MyTherapy und der International Society of Hypertension erstellt.

Kennen Sie Ihren Blutdruck?

Unerkannter Bluthochdruck hätte mich mit meinem ersten Herzinfarkt fast das Leben gekostet!

Viele Menschen – so auch ich – bemerken den hohen Blutdruck nicht. Ich hatte nie permanent hohen Blutdruck, sondern immer nur situationsbedingt … aber ich habe nichts gespürt. Das hat über die Jahre hinweg zur Schädigung meiner Herzkranzgefäße geführt.

Messen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig?

Das empfehle ich Ihnen sehr. Einmal täglich mit einem kleinen Blutdruckmessgerät am Handgelenk. Das Gerät muss gar nicht teuer sein. Es soll einfach verhindern, dass es zu einer bösen Überraschung, einem Herzinfarkt,  kommt.

Diese eine Minute täglich sollte Ihnen Ihr Herz wert sein.

 

Auch uns Frauen trifft ein Herzinfarkt immer häufiger. Hier habe ich interessante Informationen gefunden. Auch zur Vorbeugung einfach mal reinschaun.

Herzinfarkt-Bluthochdruck-TK-Infografik

Ich hätte nie gedacht, dass es mich mal treffen wird.

Deshalb … passen Sie auf sich und Ihren Blutdruck auf.

Herzliche Grüße

Petra Ellen Reimann

 

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Wie kam’s zum 1. Herzinfarkt

Ich saß als Teilnehmerin in einem Seminar und die Schmerzen im Brustkorb wurden immer stärker. Kalter Schweiß stand mir auf der Stirn. Mir wurde schlecht. Ich musste mich übergeben. Der Notarzt war unterwegs. Es war eine Ärztin. Schön. Mein Sichtfeld wurde immer kleiner als würde im Theater der Vorhang zugehen. Dann wurde es finster für mich.

Als ich wieder aufwachte, lag ich total verkabelt im Bett. Intensivstation.

Am nächsten Morgen – immer noch Intensivstation – meinten die Ärzte, dass ich nach dem Offensichtlichen eigentlich hätte keinen Herzinfarkt bekommen dürfen: Kein Übergewicht, Nichtraucherin, keine Pille, Blutwerte top.

Doch alle Untersuchungen zeigten klar und deutlich: Herzinfarkt.

Mein Blutdruck ging praktisch durch die Decke, stellenweise 220/160. Die Geräte schlugen Alarm. Alle rannten aufgeregt um mich herum. Ich spürte nichts.

Die Ärzte erklärten mir, dass hoher Blutdruck nicht immer spürbar ist. Deshalb sei er so gefährlich. Am 4. Tag der Intensivstation war ich einigermaßen transportfähig und man fuhr mich in eine andere Klinik zum Herzkatheter.

Der Arzt fragte, ob ich am Bildschirm zuschauen möchte … natürlich will ich. Ein Schnitt in der rechten Leiste und los ging’s. Er erklärte mir genau, was auf dem Bildschirm zusehen war, wo sich die Kamera gerade befindet. Gleich sind wir beim Herzen. Kaum in den Herzkranzgefäßen angekommen meinte der Arzt: „Ja, Frau Reimann, sie rauchen ja doch?“ „Nein, ich habe vor fast 17 Jahren aufgehört.“ Er erklärte mir, dass mancher Körper die Ablagerungen an den Blutgefäßen nur sehr langsam abbauen und er deshalb meine Raucherzeit noch erkannte.

Meine Herzkranzgefäße sehen aus wie Korkenzieher, erklärte er mir und er wollte wissen, ob ich Schmerzen hätte, an denen ich schon jahrelang leiden würde. Mir viel nichts ein, außer … meiner Migräne, die mich schon viele Jahre plagte. Und in den Migränephasen hatte ich auch immer sehr hohen Blutdruck. Er fragte nach der Behandlungsmethode. Mein Arzt gab mir Schmerzmittel mit der Bemerkung: Sind die Schmerzen weg, sinkt auch wieder der Blutdruck. Das war eine falsche Schlussfolgerung. Er hätte mich wegen Bluthochdruck behandeln müssen, dann hätte ich auch keine Migräne gehabt. Denn die trat nur auf, wenn Blutdruck über 200. Und meine Herzkranzgefäße wären dann auch nicht so deformiert worden. Der kurzzeitig sehr hohe Blutdruck brachte ein Gefäß zum Abknicken und so kam er … der Herzinfarkt.

Nach weiteren 3 Tagen Intensivstation wurde ich auf die normale Station gebracht und es ging langsam aufwärts.

Ein herzliches Dankeschön an das Personal der Clinic Neuendettelsau und vor allem an das der Intensivstation.

Es war März 2003. Ich hatte ein 2. Mal Geburtstag.

Gesunde Ernährung nach dem Herzinfarkt

Warum gesunde Ernährung nach einem Herzinfarkt so wichtig ist …

 

Seit meinem Herzinfarkt achte ich sehr auf meine Ernährung.  Meine Ärztin bestätigt mir jedes Mal meine sehr guten Blutwerte.

Getränke

Zuhause bin ich auf koffeeinfreien Kaffee umgestiegen, aber im Büro gönne ich mir immer wieder mal eine Tasse „richtigen“ Kaffee.

Zum Durstlöschen nehme ich Leitungswasser und sprudel es auf. Damit kann ich die Menge der Kohlensäure selbst bestimmen und es ist immer frisch. Dann gebe ich oft entweder Zitronenscheiben, Zitronenmelisse oder auch Minze mit rein.

Ich mache mir regelmäßig Smoothies. Da gibt es so viele Möglichkeiten, um Abwechslung, Geschmack und Gesundheit mit reinzubringen.

Essen gegen Herzinfarkt:
Das revolutionäre Ernährungskonzept

Ich esse weniger Fleisch, aber wenn, dann achte ich mehr auf Qualität als früher. Ganz darauf verzichten will ich nicht, schon gar nicht im Sommer beim Grillen.

Bei den Ernährungs-Docs finde ich immer wieder Rezepte, die genau zur Vorbeugung von Herzinfarkt/Bluthochdruck & Co. passen.

Bei den Ernährungs-Docs und in diesen Büchern finden Sie interessante und wertvolle Tipps, viele Erkenntnisse und noch mehr gute und einfache Rezepte.

gesunde Ernährung, nicht nur nach dem Herzinfarkt
Ernährung nach dem Herzinfarkt

 Gesunde Ernährung, nicht nur nach dem Herzinfarkt

 

 

 

 

 

Aus eigener Erfahrung kann ich die ErnährungsDocs wirklich empfehlen.

Bis zum nächsten Tipp

alles Gute und Herz-gesund bleibenMerken

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Grüner Tee gegen Arteriosklerose?

Seit Monaten lese ich immer wieder Berichte über die Wirkung von grünem Tee. Ich habe so viel Gutes darüber erfahren, dass ich mich vor einigen Wochen entschlossen habe, mindestens 1 Liter pro Tag davon zu trinken.

Es gibt viele Ratgeber zu Herkunft, Sorte und Zubereitung. Mir war nicht klar, dass man beim Portionieren und dem Ziehenlassen so viel falsch machen kann. Nach allen Informationen habe ich mich für „Sencha“ entschieden. Ich lasse das kochende Wasser auf 70 – 80 °C abkühlen, nehme auf eine große Tasse (500 ml) einen Kaffeelöffel Tee und lasse ihn dann 2 Minuten ziehen.

mein-gruener-tee1
Diese Packungsgröße hab ich leider nicht mehr gefunden.

 

 

 

 

 

Ich hatte trotz der Blutdruck senkenden Medikamte immer leicht erhöhten Blutdruck. Beim letzten großen Check war mein Blutdruck perfekt (120/80) und meine Blutwerte sind super. Auch der Ultraschall meiner Blutgefäße ergab, dass keine Ablagerungen vorhanden sind.

Meine Ärztin meinte: „Was immer Sie tun, machen Sie weiter so!“

Sicher ist nicht alles, was man dem Grünen Tee nachsagt, durch entsprechende Studien belegt, aber wichtig ist doch, dass man sich gut dabei fühlt und bei den Gesundheitstest alles positiv ist.

Hier noch eine Informationsquelle:

http://www.herzstiftung.de/Gruener-Tee-Wirkung-Herz.html

Es gibt viele Möglichkeiten sich gesünder zu ernähren und dadurch auch gesünder zu werden. Sicher ist es oft Geduldssache, aber es lohnt sich.

Werfen Sie auch einen Blick auf meine anderen Beiträge und Sie werden noch Einiges entdecken.

Viele Grüße und bleiben/werden Sie gesund!

Petra Ellen Reimann

 

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Sport ist wichtig

Leichter Ausdauer-Sport ist wichtig!

Die Unsicherheit und die Angst, dass man sein Herz beim Sport überlastet, kann ich gut verstehen. Geht mir nach dem 2. Herzinfarkt genauso, aber trotzdem … Bewegung muss sein.

Ich hab mich im Internet mal auf die Suche gemacht nach Informationen, die leicht zu verstehen sind und die man auch ganz gut im Alltag unterbringen kann.

Hier ist ein Experteninterview

Sport für zu Hause

Sport und Bewegung nach dem HerzinfarktBewegung und Sport nach dem Herzinfarkt

 

 

 

 

Was tun Sie, um nach dem Herzinfarkt fit zu bleiben?


Also ich brauche auch ein bisschen Kontrolle, sonst gewinnt mein innerer Schweinehund und der lässt mich dann faul auf dem Sofa liegen.

Also hab ich mir was Kleines angeschafft …

Fitnessuhr Pulsmessung Schrittzähler - Sport ist wichtig nach dem HerzinfarktYAMAY Fitness Armband Uhr mit Pulsmesser,Wasserdicht IP67 Fitness Tracker Aktivitätstracker Pulsuhren Bluetooth Smart ArmbandUhr Schrittzähler mit Schlafmonitor Kalorienzähler Vibrationsalarm Anruf SMS Whatsapp Beachten kompatibel mit iPhone Android Handy

 

Auch hier habe ich lange verglichen, aber bei den guten Bewertungen (4,5 Sterne von 5) und einem Preis von 35,99 Euro habe ich dann „zugeschlagen“.

Sie hat ein schönes klar ablesbares Display.
Unterschiedliche Display-Anzeigen sind möglich.
Zum Aufladen einfach das Armband abziehen und einstecken wie einen USB-Stick
Sie ist leicht und fühlt sich gut auf der Haut an.

 

 

 

 

 

Sie ist staubdicht und bis zu 1 m wasserdicht, d. h. ich kann auch bedenkenlos mit ihr schwimmen gehen.

Die dazugehörige App ist in deutscher Sprache … perfekt!

 

Mit einem Klick auf die Bilder oder auf die Links erhalten Sie noch mehr Informationen zu diesen Trainingsgeräten.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

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Wieder im Arbeitsleben

Nach vielen Monaten Genesungszeit musste ich wieder ans Geldverdienen denken. Geht ja nicht anders … und als Selbstständige sowieso.

Mein Arzt und mein Sohn haben mir sehr, sehr nahe gelegt, mein Arbeitspensum mindestens zu halbieren! „Die haben gut reden“, dachte ich mir. Es gibt nun mal keine halben Aufträge und Aufträge nach Maß sind mir auch noch nicht begegnet. Meine berufliche Selbstständigkeit wollte ich keinesfalls aufgeben.

Aber ich zeigte guten Willen und recherchierte im Internet nach Aufträgen, die eventuell auch von zuhause machbar wären. Viele Listen und viele Internetseiten habe ich mir angesehen und dann sah ich sie … die Stellenanzeige des Öffentlichen Dienstes war zwischen den Firmenanzeigen eingebunden. Ich las die Anforderungen und sie klangen sehr anspruchsvoll, interessant, abwechslungsreich und spannend und das auch noch unbefristet in Teilzeit. Ich dachte: „Genau mein Job!“ und am nächsten Morgen ging meine Bewerbung per E-Mail raus.

Nun musste ich Geduld haben. Dann kam die „Aufnahmeprüfung“, dann das Vorstellungsgespräch und dann der Anruf: „Frau Reimann, Sie haben die Stelle!“

JA! Ich hab’s gewusst. Das ist mein Job.

Das war das Beste, das mir passieren konnte. Tolle Arbeit, tolles Team!

Wieder fit …

Heute war’s mal wieder soweit … großer Check in der Kardiologie.

EKG, Belastungs-EKG, Herz-Ultraschall … „alles bestens“ sagte die Ärztin.

Von meinen guten Blutwerten war sie ganz begeistert. Ich halte mich auch tapfer an gesunde Ernährung. Fleisch habe ich auch schon seit Monaten keines mehr gegessen. Also, wenn sich das nicht bemerkbar machen würde, wäre ich ganz schön enttäuscht.

Ich soll weiterhin auf ausreichend Bewegung achten, dann bleibt alles gut.

Das war alles sehr beruhigend und freut mich riesig.

Herzinfarkt bei Frauen

Wenn wir Frauen uns Gedanken über unsere Gesundheit machen, dann haben die meisten Angst vor Krebs. Jedoch sind Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigere Todesursache (hab ich gelesen bei herzstiftung.de). Das war mir auch neu.

Viele Symptombeschreibungen basieren auf ‚männlichem‘ Empfinden. Wir Frauen haben andere Schmerzen. So war es auch bei mir. Deshalb war es bei meinem 1. Herzinfarkt nicht sofort klar. Das ist allerdings auch schon 12 Jahre her. Heute deutet man die Anzeichen auch bei Frauen schneller richtig.

Deshalb sollten Sie unbedingt die Anzeichen rechtzeitig erkennen.

Informieren Sie sich darüber … es kann Ihr Leben retten.

Damals hab ich bei den Anzeichen keine Sekunde an einen Herzinfarkt gedacht. Ich hatte starken Druck in Brustkorb als würde ein Elefant auf mir sitzen. Mir wurde so schlecht, dass ich mich immer wieder übergeben musste. Mir war eiskalt, denn schwitzte ich stark. Mir wurde schwarz vor Augen und ich brach zusammen. Gottseidank war ich nicht alleine und die Notärztin sehr schnell da. Ich bin erst wieder auf der Intensivstation aufgewacht. Dort blieb ich dann … ganze 6 Tage … aber ich habe es geschafft.

Beim 2. Herzinfarkt habe ich die Anzeichen wesentlich früher erkannt und konnte auch noch selbst reagieren. Mit Hilfe einer Nachbarin wurde der Notarzt gerufen und der meinte gleich … sofort ins Krankenhaus. Mehr weiß ich nicht mehr. Bin auch wieder erst im Krankenhaus aufgewacht.

Je mehr Sie über Herzinfarkt bei Frauen wissen, um so eher können Sie reagieren, um so größer ist Ihre Überlebenschance.

Informieren Sie sich gut über ‚Herzinfarkt bei Frauen‘.

Ein kritischer Blick

… aber die Ärztin ist zufrieden mit meinen Werten. LDL bei 61. Kann sich sehen lassen. Leichter Eisenmangel – da ich keine weiteren Pillen schlucken will, werde ich versuchen, dies mit der Ernährung auszugleichen.

Ich habe natürlich gleich im Internet nach Infoseiten zu Eisenmangel gesucht und auch gefunden.

Das EKG zeigte auch keine Auffälligkeiten. Meine Ärztin hat mich dennoch in ein Herz-Kreislauf-Programm aufgenommen. Dazu gehört u. a. auch eine Herzsportgruppe. Mal sehen was da so alles gemacht wird. Eine Überweisung zur Herz-Ultraschall-Untersuchung und zum Belastungs-EKG habe ich auch bekommen. Also werde ich mir auch hierfür einen Termin besorgen.

Diese Besprechung war doch recht beruhigend für mich.

Kontrolle ist besser

Heute ging’s mal wieder zur Ärztin. Blutentnahme um 7.30 Uhr mit nüchternem Magen und danach EKG.

Neuer Termin für die Ergebnisbesprechung nächste Woche Mittwoch. OK. Ich hatte Hunger, deshalb nichts wie nach Hause und frühstücken. Meinen morgentlichen Tablettencocktail musste ich ja auch noch einnehmen. Das Efient muss ich ein ganzes Jahr nehmen und beschert mir bei dem geringsten Anstoß blaue Flecken.

Meine Physiotherapeutin fragte schon mal ganz vorsichtig, wo ich diese Flecken denn her hätte. Als ich es ihr erklärte, war sie sichtlich erleichtert. Nett von ihr, dass sie sich darüber überhaupt Gedanken macht.

Ich bin gespannt, ob sich meine gesunde Ernährung bezahlt gemacht hat.

stressfrei arbeiten

das wird schon schwieriger.

Trotz aller vom Arzt verordneter Gelassenheit muss man ja an genügend Geld kommen, um alle Rechnungen zu bezahlen. Meine Reserven reichen nicht ewig.

Alle großen Aufträge sind nach der langen Ausfallzeit natürlich weg … verständlich … mach ich den Firmen auch keinen Vorwurf. Jetzt heißt es wieder akquirieren und Werbung machen. Meine Arbeitszeiten werde ich dennoch reduzieren und mir die Wochenenden möglichst frei halten.

Meine freie Zeit verbringe ich nun mit Fotografieren, Handarbeiten und ich mache einen Schriftsteller-Kurs. Den Kurs habe ich mir schon vor 2 Jahren gekauft. Hatte aber nie Zeit ihn durchzuarbeiten … aber jetzt. Da das Texten schon lange zu meinem Beruf gehört, dachte ich mir, warum nicht ein Buch schreiben.

Ich war gerade auf den Seiten von Richard Norden und hab gesehen, dass er diesen Kurs nicht mehr anbietet. Schade. Aber sein Blog und sein Writersworkshop sind natürlich auch sehr gut. Falls jemand Interesse hat, habe ich die Begriffe verlinkt.

Haben Sie schon Erfahrung als Schriftstellerin oder Schriftsteller? Dann ran ans Kommentieren. Ich lerne gerne dazu.

 

stressfrei leben

leichter gesagt als getan.

Zurück von der Reha und mit allen Befunden ab zur Hausärztin. Auch sie riet mir, auf gesunde Ernährung und angemessene Bewegung entsprechend meiner Verfassung zu achten. Das heißt für mich, wenig tierisches Eiweiß und natürlich auch wenig tierisches Fett. Naja, ein großer Fleischesser war ich noch nie. Aber manchmal schmeckt’s schon.

Jetzt koche ich dennoch etwas bewusster, hab mich schon lange Zeit mit Kräutern beschäftigt und verwende sie jetzt natürlich noch mehr. Auch mit Sojaprodukten habe ich mich angefreundet … aber nicht mit allen.

Wenn jemand ein gutes Rezept hat, dann nur her damit. Ich bin für jede Abwechslung dankbar.

Ein reiner Vegetarier werde ich sicher nicht. Muss auch nicht.

Reha am Tegernsee

Nach dem Krankenhausaufenthalt kam ich auf Reha in den Medical Park St. Hubertus, Bad Wiessee am Tegernsee.

Die Ärzte waren super; hatten immer Zeit während der Behandlung; hatten stets  ein offenes Ohr und waren immer freundlich. Die Befunde wurden ausführlich erklärt, das weitere Vorgehen wurde gemeinsam besprochen und alle Fragen mit Geduld beantwortet.

Das Essen war traumhaft gut und abwechslungsreich. 3 Gänge plus Salatbar. Ich habe in all den Wochen nicht ein Essen zweimal serviert bekommen. Sagenhaft.

Unsere Stationsschwestern waren manchmal etwas genervt und überfordert … aber vielleicht war ich ja in meinem Zustand auch etwas empfindlicher als sonst. Inzwischen sehe ich es etwas lockerer.

Foto 2Die Lage der Klinik wie Urlaub. Mit direktem Zugang zum Tegernsee, Gartentür auf und man stand direkt am Ufer. Herrlich. Ich hatte das Glück, dass wir viele Tage schönes Wetter hatten und wenn es die Kräfte zuließen, bin ich auch etwas am See spazieren gegangen.

Ich denke gern an die Wochen im St. Hubertus zurück und bedanke mich ganz herzlich bei den behandelnden Ärzten.

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Hello world!

Herzinfarkt – jetzt wird vieles anders.

Hier startet die virtuelle Selbsthilfegruppe für Betroffene und Interessierte für Tipps und Erfahrungsaustausch.


Kurz-Profil, damit Sie wissen, wer ich bin.

Petra E. Reimann, geb. 1959, beruflich und privat selbstständig, Witwe, 1 Sohn, 2 Enkeltöchter und schon 2 Herzinfarkte


In den letzten Wochen hatte ich viel Zeit zum Nachdenken.

Im Februar hatte ich den 2. Herzinfarkt und so langsam wird mir klar, was ich in den letzten Jahren hätte anders machen sollen. Die Ärzte haben mir nahegelegt, mein Berufsleben so stressfrei wie möglich zu halten … die haben gut reden … ich bin selbstständig. Aber vielleicht geht’s ja doch …

Warum habe ich mich entschlossen, diesen Blog ins Leben zu rufen? Dafür gibt’s mehrere Gründe. – Ich muss jetzt vor allem mein berufliches Leben umkrempeln … vielleicht erhalte ich ja den einen oder anderen Tipp. – Ich möchte mit meinen Erfahrungen denen weiterhelfen, die in einer schwierigen Lage stecken. – Ebenso freue ich mich über Kommentare die evtl. dazu beitragen, dass die Leserinnen und Leser dieses Blogs den nächsten Schritt nach vorne leichter tun. – Auch E-Mail-Kontakte sind mir herzlich willkommen, denn sicher ist nicht jeder bereit, über sein Leben öffentlich zu schreiben.

Nachdem ich den Krebs besiegt und 2 Herzinfarkte ganz gut überstanden habe, bin ich sicher ein gutes Beispiel dafür, dass man niemals aufgeben darf.

Ich starte diese virtuelle Selbsthilfegruppe, weil ich meine Erfahrungen gerne weitergebe und auch sehr gerne Tipps von anderen Betroffenen annehme. Ich freue mich auf viele Kommentare und Teilnahme.

Ich packe jetzt nicht mein ganzes Leben in diesen Artikel, sondern habe für die, die es interessiert hier im Blog eine separate Seite erstellt.

Ich freue mich auf viele Leserinnen und Leser und natürlich auf viele Kommentare.

Herzliche Grüße

Petra E. Reimann