Kombucha – für meine Gesundheit

Kombucha scheint ein echtes Power-Getränk zu sein und ich werde dies testen.

Heute habe ich meinen ersten Power-Drink ‚angesetzt‘

Mein erster Kombucha
Mein erster Kombucha

Vorher habe ich mich natürlich ausführlich in dieses Thema eingelesen und kann 2 Bücher sehr empfehlen. Ich empfand sie als sehr anschaulich erklärt und beschrieben und viele Tipps waren auch noch dabei. Die Herstellung und die Anwendungsgebiete sind ausführlich beschrieben. Man kann quasi nichts verkehrt machen. Auch die Wirkungsweise ist ganz genau erklärt. Und ich bin der Meinung, jedem würde dieses Getränk gut tun.

Foto 1(1)Kombucha & co.

 

 

 

 

 

Man kann den Pilz entweder mit Grünen Tee, Schwarzen Tee oder Kräutertee ansetzen. Ich habe mich für Grünen Tee (Sencha, 2 Teelöffel auf 1 Liter) entschieden.

Nach aller Lektüre weiß ich jetzt wesentlich mehr über die Abläufe in meinem Körper. Jetzt ist mir so manchches Wehwehchen klar und dass man mit natürlichen Mitteln dagegen vorgehen kann. Medikamente schlucke ich weiß Gott genug. Deshalb bin ich dankbar für jede natürlich Unterstützung.

Jetzt heißt es erstmal 10 – 12 Tage Geduld haben und dann geht es ran an das Gesundheitselexier.

Haben Sie schon Erfahrungen gesammelt mit Kombucha? Dann freue ich mich über Ihre Kommentare.

 

Grüner Tee gegen Arteriosklerose?

Seit Monaten lese ich immer wieder Berichte über die Wirkung von grünem Tee. Ich habe so viel Gutes darüber erfahren, dass ich mich vor einigen Wochen entschlossen habe, mindestens 1 Liter pro Tag davon zu trinken.

Es gibt viele Ratgeber zu Herkunft, Sorte und Zubereitung. Mir war nicht klar, dass man beim Portionieren und dem Ziehenlassen so viel falsch machen kann. Nach allen Informationen habe ich mich für „Sencha“ entschieden. Ich lasse das kochende Wasser auf 70 – 80 °C abkühlen, nehme auf eine große Tasse (500 ml) einen Kaffeelöffel Tee und lasse ihn dann 2 Minuten ziehen.

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Ich hatte trotz der Blutdruck senkenden Medikamte immer leicht erhöhten Blutdruck. Beim letzten großen Check war mein Blutdruck perfekt (120/80) und meine Blutwerte sind super. Auch der Ultraschall meiner Blutgefäße ergab, dass keine Ablagerungen vorhanden sind.

Meine Ärztin meinte: „Was immer Sie tun, machen Sie weiter so!“

Sicher ist nicht alles, was man dem Grünen Tee nachsagt, durch entsprechende Studien belegt, aber wichtig ist doch, dass man sich gut dabei fühlt und bei den Gesundheitstest alles positiv ist.

Hier noch einige meiner Informationsquellen:

http://petra-ellen-reimann.de/gruener-tee

http://www.gruenertee.de/wirkung/

http://www.herzstiftung.de/Gruener-Tee-Wirkung-Herz.html

 

 

Wieder fit …

Heute war’s mal wieder soweit … großer Check in der Kardiologie.

EKG, Belastungs-EKG, Herz-Ultraschall … „alles bestens“ sagte die Ärztin.

Von meinen guten Blutwerten war sie ganz begeistert. Ich halte mich auch tapfer an gesunde Ernährung. Fleisch habe ich auch schon seit Monaten keines mehr gegessen. Also, wenn sich das nicht bemerkbar machen würde, wäre ich ganz schön enttäuscht.

Ich soll weiterhin auf ausreichend Bewegung achten, dann bleibt alles gut.

Das war alles sehr beruhigend und freut mich riesig.

Herzinfarkt bei Frauen

Wenn wir Frauen uns Gedanken über unsere Gesundheit machen, dann haben die meisten Angst vor Krebs. Jedoch sind Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigere Todesursache (hab ich gelesen bei herzstiftung.de). Das war mir auch neu.

Viele Symptombeschreibungen basieren auf ‚männlichem‘ Empfinden. Wir Frauen haben andere Schmerzen. So war es auch bei mir. Deshalb war es bei meinem 1. Herzinfarkt nicht sofort klar. Das ist allerdings auch schon 12 Jahre her. Heute deutet man die Anzeichen auch bei Frauen schneller richtig.

Deshalb sollten Sie unbedingt die Anzeichen rechtzeitig erkennen.

Informieren Sie sich darüber … es kann Ihr Leben retten.

Damals hab ich bei den Anzeichen keine Sekunde an einen Herzinfarkt gedacht. Ich hatte starken Druck in Brustkorb als würde ein Elefant auf mir sitzen. Mir wurde so schlecht, dass ich mich immer wieder übergeben musste. Mir war eiskalt, denn schwitzte ich stark. Mir wurde schwarz vor Augen und ich brach zusammen. Gottseidank war ich nicht alleine und die Notärztin sehr schnell da. Ich bin erst wieder auf der Intensivstation aufgewacht. Dort blieb ich dann … ganze 6 Tage … aber ich habe es geschafft.

Beim 2. Herzinfarkt habe ich die Anzeichen wesentlich früher erkannt und konnte auch noch selbst reagieren. Mit Hilfe einer Nachbarin wurde der Notarzt gerufen und der meinte gleich … sofort ins Krankenhaus. Mehr weiß ich nicht mehr. Bin auch wieder erst im Krankenhaus aufgewacht.

Je mehr Sie über Herzinfarkt bei Frauen wissen, um so eher können Sie reagieren, um so größer ist Ihre Überlebenschance.

Informieren Sie sich gut über ‚Herzinfarkt bei Frauen‘.

Bluthochdruck

Kennen Sie Ihren Blutdruck?

Viele Menschen – so auch ich – bemerken den hohen Blutdruck nicht. Ich hatte nie permanent hohen Blutdruck, sondern immer nur situationsbedingt … aber ich habe nichts gespürt. Das hat über die Jahre hinweg zur Schädigung meiner Herzkranzgefäße geführt.

Messen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig?

Das empfehle ich Ihnen sehr. Einmal täglich mit einem kleinen Blutdruckmessgerät am Handgelenk. Das Gerät muss gar nicht teuer sein. Es soll einfach verhindern, dass es zu einer bösen Überraschung kommt. Diese eine Minute täglich sollte Ihnen Ihr Herz wert sein.

Eine kleine Auswahl an Info-Material habe ich hier für Sie.

Auch uns Frauen trifft es immer häufiger. Hier habe ich interessante Informationen gefunden. Auch zur Vorbeugung einfach mal reinschaun.

Herzinfarkt-Bluthochdruck-TK-Infografik

 

Wie kam’s zum 1.

Ich saß als Teilnehmerin in einem Seminar und die Schmerzen im Brustkorb wurden immer stärker. Kalter Schweiß stand mir auf der Stirn. Mir wurde schlecht. Ich musste mich übergeben. Der Notarzt war unterwegs. Es war eine Ärztin. Schön. Mein Sichtfeld wurde immer kleiner als würde im Theater der Vorhang zugehen. Dann wurde es finster für mich.

Als ich wieder aufwachte, lag ich total verkabelt im Bett. Intensivstation.

Am nächsten Morgen – immer noch Intensivstation – meinten die Ärzte, dass ich nach dem Offensichtlichen eigentlich hätte keinen Herzinfarkt bekommen dürfen: Kein Übergewicht, Nichtraucherin, keine Pille, Blutwerte top.

Doch alle Untersuchungen zeigten klar und deutlich: Herzinfarkt.

Mein Blutdruck ging praktisch durch die Decke, stellenweise 220/160. Die Geräte schlugen Alarm. Alle rannten aufgeregt um mich herum. Ich spürte nichts.

Die Ärzte erklärten mir, dass hoher Blutdruck nicht immer spürbar ist. Deshalb sei er so gefährlich. Am 4. Tag der Intensivstation war ich einigermaßen transportfähig und man fuhr mich in eine andere Klinik zum Herzkatheter.

Der Arzt fragte, ob ich am Bildschirm zuschauen möchte … natürlich will ich. Ein Schnitt in der rechten Leiste und los ging’s. Er erklärte mir genau, was auf dem Bildschirm zusehen war, wo sich die Kamera gerade befindet. Gleich sind wir beim Herzen. Kaum in den Herzkranzgefäßen angekommen meinte der Arzt: „Ja, Frau Reimann, sie rauchen ja doch?“ „Nein, ich habe vor fast 17 Jahren aufgehört.“ Er erklärte mir, dass mancher Körper die Ablagerungen an den Blutgefäßen nur sehr langsam abbauen und er deshalb meine Raucherzeit noch erkannte.

Meine Herzkranzgefäße sehen aus wie Korkenzieher, erklärte er mir und er wollte wissen, ob ich Schmerzen hätte, an denen ich schon jahrelang leiden würde. Mir viel nichts ein, außer … meiner Migräne, die mich schon viele Jahre plagte. Und in den Migränephasen hatte ich auch immer sehr hohen Blutdruck. Er fragte nach der Behandlungsmethode. Mein Arzt gab mir Schmerzmittel mit der Bemerkung: Sind die Schmerzen weg, sinkt auch wieder der Blutdruck. Das war eine falsche Schlussfolgerung. Er hätte mich wegen Bluthochdruck behandeln müssen, dann hätte ich auch keine Migräne gehabt. Denn die trat nur auf, wenn Blutdruck über 200. Und meine Herzkranzgefäße wären dann auch nicht so deformiert worden. Der kurzzeitig sehr hohe Blutdruck brachte ein Gefäß zum Abknicken und so kam er … der Herzinfarkt.

Nach weiteren 3 Tagen Intensivstation wurde ich auf die normale Station gebracht und es ging langsam aufwärts.

Ein herzliches Dankeschön an das Personal der Clinic Neuendettelsau und vor allem an das der Intensivstation.

Es war März 2003. Ich hatte ein 2. Mal Geburtstag.

gesünder leben …

Mir wurde gesagt, ich soll versuchen, so gesund wie möglich zu leben.

Was genau ist denn damit gemeint? Je mehr Leute man danach fragt, um so mehr unterschiedliche Antworten bekommt man.

Also mache ich mich so nach und nach auf die Suche, was für mich nach zwei Herzinfarkten die beste Lebensweise wäre.

Mein Sohn brachte mir ein Buch von Wolf-Dieter Storl mit dem Titel „Der Selbstversorger“. Naja, zur Vollblutgärtnerin wollte ich nicht gerade werden. Ich habe nur einen ganz kleinen Garten mit Wiese und kann nur begrenzt in Töpfen irgendwas machen. Ich nahm das Buch und dachte mir ‚schaust hald mol nei‘ (wie wir als Franken sagen).

Dann war ich sehr überrascht, was ich alles noch nicht wusste und vor allem, was ich schon wieder vergessen hatte. Mir wurde bewusst, wie einfach es ist, die Natur für unsere Gesundheit zu nutzen. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und Schritt für Schritt dazulernen.

Begeistert hat mich schon nach den ersten Seiten der Hinweis aufs Scharbockskraut. Kannte ich bis dahin noch nicht namentlich. Das war für mich immer nur Unkraut in meiner kleinen Wiese. Jetzt weiß ich, das ist ein sehr vitaminhaltiges Frühjahrskraut. Von alleine wäre ich nie darauf gekommen, die Blätter in meinen Salat zu geben.

Ende April durfte ich Herrn Storl auf der Bühne erleben und habe beschlossen: Ich werde das, was zu meinem Leben passt und machbar ist, von ihm abgucken.

Aus meiner Blumen-Steintreppe habe ich jetzt eine Kräuter-Steintreppe gemacht.

Kraeuter

Wer künftig ein bisschen mehr aus dem eigenen Garten/Topf sich bedienen will, dem kann ich das Buch von Wolf-Dieter Storl wirklich empfehlen.

Weitere Ratgeber habe ich hier für Sie zusammengestellt. Klicken Sie einfach rein.

Ich freue mich auf Ihre Kommentare und eigenen Erfahrungen.

Ein kritischer Blick

… aber die Ärztin ist zufrieden mit meinen Werten. LDL bei 61. Kann sich sehen lassen. Leichter Eisenmangel – da ich keine weiteren Pillen schlucken will, werde ich versuchen, dies mit der Ernährung auszugleichen.

Ich habe natürlich gleich im Internet nach Infoseiten zu Eisenmangel gesucht und auch gefunden.

Das EKG zeigte auch keine Auffälligkeiten. Meine Ärztin hat mich dennoch in ein Herz-Kreislauf-Programm aufgenommen. Dazu gehört u. a. auch eine Herzsportgruppe. Mal sehen was da so alles gemacht wird. Eine Überweisung zur Herz-Ultraschall-Untersuchung und zum Belastungs-EKG habe ich auch bekommen. Also werde ich mir auch hierfür einen Termin besorgen.

Diese Besprechung war doch recht beruhigend für mich.

Teilzeit-Gesellschaft

Damit ich ab und zu auf andere Gedanken komme, bringt mir mein Sohn seinen Hund für ein paar Tage vorbei. Da ist Leben in der Bude und wenn ich zur Tür reinkomme ist die Begrüßung riesig … auch wenn ich nur im Keller war.

Tut mir gut und ich freu mich immer auf die Tage mit Bando.

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Kontrolle ist besser

Heute ging’s mal wieder zur Ärztin. Blutentnahme um 7.30 Uhr mit nüchternem Magen und danach EKG.

Neuer Termin für die Ergebnisbesprechung nächste Woche Mittwoch. OK. Ich hatte Hunger, deshalb nichts wie nach Hause und frühstücken. Meinen morgentlichen Tablettencocktail musste ich ja auch noch einnehmen. Das Efient muss ich ein ganzes Jahr nehmen und beschert mir bei dem geringsten Anstoß blaue Flecken.

Meine Physiotherapeutin fragte schon mal ganz vorsichtig, wo ich diese Flecken denn her hätte. Als ich es ihr erklärte, war sie sichtlich erleichtert. Nett von ihr, dass sie sich darüber überhaupt Gedanken macht.

Ich bin gespannt, ob sich meine gesunde Ernährung bezahlt gemacht hat.

stressfrei arbeiten

das wird schon schwieriger.

Trotz aller vom Arzt verordneter Gelassenheit muss man ja an genügend Geld kommen, um alle Rechnungen zu bezahlen. Meine Reserven reichen nicht ewig.

Alle großen Aufträge sind nach der langen Ausfallzeit natürlich weg … verständlich … mach ich den Firmen auch keinen Vorwurf. Jetzt heißt es wieder akquirieren und Werbung machen. Meine Arbeitszeiten werde ich dennoch reduzieren und mir die Wochenenden möglichst frei halten.

Meine freie Zeit verbringe ich nun mit Fotografieren, Handarbeiten und ich mache einen Schriftsteller-Kurs. Den Kurs habe ich mir schon vor 2 Jahren gekauft. Hatte aber nie Zeit ihn durchzuarbeiten … aber jetzt. Da das Texten schon lange zu meinem Beruf gehört, dachte ich mir, warum nicht ein Buch schreiben.

Ich war gerade auf den Seiten von Richard Norden und hab gesehen, dass er diesen Kurs nicht mehr anbietet. Schade. Aber sein Blog und sein Writersworkshop sind natürlich auch sehr gut. Falls jemand Interesse hat, habe ich die Begriffe verlinkt.

Haben Sie schon Erfahrung als Schriftstellerin oder Schriftsteller? Dann ran ans Kommentieren. Ich lerne gerne dazu.

 

stressfrei leben

leichter gesagt als getan.

Zurück von der Reha und mit allen Befunden ab zur Hausärztin. Auch sie riet mir, auf gesunde Ernährung und angemessene Bewegung entsprechend meiner Verfassung zu achten. Das heißt für mich, wenig tierisches Eiweiß und natürlich auch wenig tierisches Fett. Naja, ein großer Fleischesser war ich noch nie. Aber manchmal schmeckt’s schon.

Jetzt koche ich dennoch etwas bewusster, hab mich schon lange Zeit mit Kräutern beschäftigt und verwende sie jetzt natürlich noch mehr. Auch mit Sojaprodukten habe ich mich angefreundet … aber nicht mit allen.

Wenn jemand ein gutes Rezept hat, dann nur her damit. Ich bin für jede Abwechslung dankbar.

Ein reiner Vegetarier werde ich sicher nicht. Muss auch nicht.

Reha am Tegernsee

Nach dem Krankenhausaufenthalt kam ich auf Reha in den Medical Park St. Hubertus, Bad Wiessee am Tegernsee.

Die Ärzte waren super; hatten immer Zeit während der Behandlung; hatten stets  ein offenes Ohr und waren immer freundlich. Die Befunde wurden ausführlich erklärt, das weitere Vorgehen wurde gemeinsam besprochen und alle Fragen mit Geduld beantwortet.

Das Essen war traumhaft gut und abwechslungsreich. 3 Gänge plus Salatbar. Ich habe in all den Wochen nicht ein Essen zweimal serviert bekommen. Sagenhaft.

Unsere Stationsschwestern waren manchmal etwas genervt und überfordert … aber vielleicht war ich ja in meinem Zustand auch etwas empfindlicher als sonst. Inzwischen sehe ich es etwas lockerer.

Foto 2Die Lage der Klinik wie Urlaub. Mit direktem Zugang zum Tegernsee, Gartentür auf und man stand direkt am Ufer. Herrlich. Ich hatte das Glück, dass wir viele Tage schönes Wetter hatten und wenn es die Kräfte zuließen, bin ich auch etwas am See spazieren gegangen.

Ich denke gern an die Wochen im St. Hubertus zurück und bedanke mich ganz herzlich bei den behandelnden Ärzten.

Hello world!

Herzinfarkt – jetzt wird vieles anders.

Hier startet die virtuelle Selbsthilfegruppe für Betroffene und Interessierte für Tipps und Erfahrungsaustausch.


Kurz-Profil, damit Sie wissen, wer ich bin.

Petra E. Reimann, geb. 1959, beruflich und privat selbstständig, Witwe, 1 Sohn, 2 Enkeltöchter und schon 2 Herzinfarkte


In den letzten Wochen hatte ich viel Zeit zum Nachdenken.

Im Februar hatte ich den 2. Herzinfarkt und so langsam wird mir klar, was ich in den letzten Jahren hätte anders machen sollen. Die Ärzte haben mir nahegelegt, mein Berufsleben so stressfrei wie möglich zu halten … die haben gut reden … ich bin selbstständig. Aber vielleicht geht’s ja doch …

Warum habe ich mich entschlossen, diesen Blog ins Leben zu rufen? Dafür gibt’s mehrere Gründe. – Ich muss jetzt vor allem mein berufliches Leben umkrempeln … vielleicht erhalte ich ja den einen oder anderen Tipp. – Ich möchte mit meinen Erfahrungen denen weiterhelfen, die in einer schwierigen Lage stecken. – Ebenso freue ich mich über Kommentare die evtl. dazu beitragen, dass die Leserinnen und Leser dieses Blogs den nächsten Schritt nach vorne leichter tun. – Auch E-Mail-Kontakte sind mir herzlich willkommen, denn sicher ist nicht jeder bereit, über sein Leben öffentlich zu schreiben.

Nachdem ich den Krebs besiegt und 2 Herzinfarkte ganz gut überstanden habe, bin ich sicher ein gutes Beispiel dafür, dass man niemals aufgeben darf.

Ich starte diese virtuelle Selbsthilfegruppe, weil ich meine Erfahrungen gerne weitergebe und auch sehr gerne Tipps von anderen Betroffenen annehme. Ich freue mich auf viele Kommentare und Teilnahme.

Ich packe jetzt nicht mein ganzes Leben in diesen Artikel, sondern habe für die, die es interessiert hier im Blog eine separate Seite erstellt.

Ich freue mich auf viele Leserinnen und Leser und natürlich auf viele Kommentare.

Herzliche Grüße

Petra E. Reimann