Kochen mit ätherischen Ölen

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Kochen mit ätherischen Ölen

Ist das was Neues? Bringt’s das?
Ja und Nein, es ist eigentlich ein alter Hut, aber es bringt Abwechslung, Geschmack und eine gesunde Note in jedes Gericht.
Karin Opitz-Kreher geht darauf ausführlich ein, so dass es Spaß macht das Buch zu lesen.

Aus der Einleitung:
Hallo, ich bin Karin, seit der Teilnahme bei der Küchenschlacht im ZDF „ die Aroma-Karin“.

Mein Kochstil hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert. Am besten erzähle ich Dir kurz wie es zu dieser Mischung farbenfroh, frisch, vegan/vegetarisch mit ätherischen Ölen, also „vegätherisch“ kam….

Wichtig in dem Buch ist die Tatsache, dass es beim Kochen/Würzen mit ätherischen Ölen auf die Qualität ankommt. Das ist gar nicht so selbstverständlich, ist es doch wenigen Menschen bewusst, dass die meisten ätherischen Ölen in Europa nicht für die innere Einnahme zugelassen sind – aus gutem Grund. Das wird ausführlich erklärt, auch worauf man achten muss, um die beste Ölqualität zu erhalten.

Natürlich sind auf den insgesamt fast 70 Seiten auch Rezepte enthalten (50 Stück) alle entweder vegan oder vegetarisch und mit Ölen verfeinert und zum Teil von Sterneköchen (aus der ZDF-Küchenschlacht) begeistert aufgenommen.

Es gibt auch ein Special – Küchenschlacht Extra, wo Karin uns hinter die Kulissen einer Fernseh-Kochshow mitnimmt.

Hier ein Überblick über den Inhalt:

kurze Vorstellung und unser Werdegang zum „Vegätherier“ 1
Iß jeden Tag einen Regenbogen (Wirkungen der Farben in den Lebensmitteln) 4
Tipps zum Kochen mit ätherischen Ölen 7
Basisausstattung (welche Öle, wo bekomme ich sie?) 10
Energie und Nahrung – Eigenschaften der Öle eine Übersicht 10
andere empfehlenswerte Zutaten (Kräuter, Gewürze, Salze u.A.) 11
ein kurzer Satz zum Zucker 13
kleiner Exkurs zum Getreide 13
Rezepte (Aufzählung separat) 15
Küchenschlacht extra 63
Empfehlungen und Links 65
Inhaltsverzeichnis 67
Rezeptübersicht 68

Habe ich Sie ein bisschen neugierig gemacht? Dann informieren Sie sich noch mehr und klicken einfach HIER.

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Mein 1. Gast-Artikel

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Mein Gastartikel zum Thema HERZINFARKT

Vor einiger Zeit hatte ich eine Anfrage des Magazins „Ernährung und Gesundheit“ aus Wien in meinem E-Mail-Postfach. Die Mitarbeiter des Magazins  wurden über Twitter auf meine Internetseite zum Thema „Herzinfarkt“ aufmerksam

Man fragte mich, ob ich denn zu meinen Erfahrungen aufgrund meiner beiden Herzinfarkte einen Gast-Artikel schreiben würde.

NATÜRLICH – KLAR – SELBSTVERSTÄNDLICH

Ich freute mich über diese Anfrage sehr und los ging’s. Ich versuchte, mich auf das Wichtigste zu konzentrieren, um zu zeigen, dass es jeden und vor allem auch jede von uns erwischen kann.

Leider war ich begrenzt auf 2.800 Zeichen. Ich hätte auch ein Buch darüber schreiben können … vielleicht mach ich das irgendwann auch mal.

Wenn ich auch nur einen Menschen dazu bewegen kann, mehr Rücksicht auf sich und seinen Körper zu nehmen, dann hat sich meine ganze Öffentlichkeitsarbeit gelohnt.

Sie möchten diesen Artikel lesen? Dann klicken Sie einfach hier.


Hier sind ein paar Beispiele, wie ich nach dem Herzinfarkt auf mich und meine Gesundheit achte: Intervallfasten, grüner Tee, Sportliches.

Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit.

Viele Grüße … und immer Herz-gesund bleiben

Petra Ellen Reimann

gesünder leben nach dem Herzinfarkt …

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Gesünder leben muss jetzt sein

Mir wurde gesagt, ich soll so gesund wie möglich leben, um einen weiteren Herzinfarkt zu vermeiden. Was genau ist denn damit gemeint? Je mehr Leute man danach fragt, um so mehr unterschiedliche Antworten bekommt man.

Also mache ich mich so nach und nach auf die Suche, was für mich nach zwei Herzinfarkten die beste Lebensweise wäre.

Mein Sohn brachte mir dieses Buch von Wolf-Dieter Storl mit:

Der Selbstversorger: Mein Gartenjahr: Säen, pflanzen, ernten. Inkl. DVD und App zur Gartenpraxis: Storl zeigt, wie’s geht! (GU Garten Extra)

Naja, zur Vollblutgärtnerin wollte ich nicht gerade werden. Ich habe nur einen ganz kleinen Garten mit Wiese und kann nur begrenzt in Töpfen irgendwas machen. Ich nahm das Buch und dachte mir ’schaust hald mol nei‘ (wie ich als Franke sagen).

Dann war ich sehr überrascht, was ich alles noch nicht wusste und vor allem, was ich schon wieder vergessen hatte. Mir wurde bewusst, wie einfach es ist, die Natur für unsere Gesundheit zu nutzen. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und Schritt für Schritt dazulernen.

Begeistert hat mich schon nach den ersten Seiten der Hinweis aufs Scharbockskraut. Kannte ich bis dahin noch nicht namentlich. Das war für mich immer nur Unkraut in meiner kleinen Wiese. Jetzt weiß ich, das ist ein sehr vitaminhaltiges Frühjahrskraut. Von alleine wäre ich nie darauf gekommen, die Blätter in meinen Salat zu geben.

Im vergangenen Jahr durfte ich Ende April Herrn Storl auf der Bühne erleben und habe beschlossen: Ich werde das, was zu meinem Leben passt und machbar ist, von ihm abgucken.

Aus meiner Blumen-Steintreppe habe ich jetzt eine Kräuter-Steintreppe gemacht.

Kraeuter

Wer künftig ein bisschen mehr aus dem eigenen Garten/Topf sich bedienen will, dem kann ich die Bücher von Wolf-Dieter Storl wirklich empfehlen.

Weitere Ratgeber habe ich hier für Sie zusammengestellt. Klicken Sie einfach rein.

 

 

 

Achten Sie auf Ihre Gesundheit.

Viele Grüße

Petra Ellen Reimann

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